Plasma-TVs

Wie auch LCD-TVs, sind Plasma-Fernseher flach und leicht – sie können problemlos an der Wand angebracht werden –, und durch die Plasma-Technologie kann der Bildschirm potenziell beliebig groß ausfallen. Plasma-TV-Geräte sind ebenfalls teuer in der Herstellung, aber auch hier fallen die Preise mit der steigenden Nachfrage. Bei statischen Bildern besteht die Gefahr des „Einbrennens”, und durch den Einsatz von Phosphor in der Bildgenerierung entwickeln sie mehr Wärme als LCD-Fernseher.

Plasmageräte benötigen deutlich mehr Strom, um die gleiche Helligkeit wie ein LCD-TVzu erzeugen.

Quelle: 'Which'-Webseite

LCD-TV

Plasma-TV

CRT-TV

Rückprojektions-TV

Stromverbrauch gemessen pro Quadratzoll Bildschirmfläche

So Funktioniert’s

In Plasma-Fernsehern wird ein Gas elektrisch aufgeladen, das – wie im CRT-Bildschirm – Phosphor dazu anregt, Farbe abzugeben. Die Verwendung von Phosphor macht diese Geräte anfällig für das „Einbrennen” von statischen Bildern. Zudem strahlen sie mehr Wärme ab als LCDs. Die Pixel in Plasma-Bildschirmen werden einzeln angestrahlt, was für ein helles, scharfes Bild und einen klaren Kontrast sorgt.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.plasmaTVscience.org